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A.K. Salim

  • musicmakermark
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Komponist und Arrangeur, geboren am 28. Juli 1922 in Chattanooga, Tennessee, als Albert Atkinson. Später nannte er sich Ahmad Kharab Salim bzw. A.K. Salim. Er besuchte die selbe High School wie Bennie Green, Dorothy Donegan und Gene Ammons.



Von 1938/1939 spielte er in der Band von King Kolax, dann für Jimmy Raschel und Tiny Bradshaw. Nach einer Kieferverletzung konzentrierte er sich auf das Arrangieren und Schreiben von Musik. Er war für die Big Band-Leiter Lucky Millinder, Cab Calloway, Jimmy Lunceford, Lionel Hampton und Count Basie tätig.

 

Von 1949 bis 1956 arbeitete er im Immobilienbereich, kehrte zur Musik zurück und komponierte und schrieb Latin Jazz-Stücke für Tito Puente, Machito, Dizzy Gillespie und andere. Zwischen Ende der 1950er und Mitte der 1960er Jahre konnte er mehrere Alben als Leader realisieren, ohne dass er mitspielte.

 

Für "Flute Suite" (Savoy, 1957) griff er auf Frank Wess und Herbie Mann (fl, ts), Joe Wilder (tp), Frank Rehak (tb), Hank Jones (p), Wendell Marshall (b) und Bobby Donaldson (dm) zurück. "Stable Mates" (Savoy, 1957) hiess ein Splitalbum, das sich sein Oktett mit Yusef Lateef teilte.

 

Ein mit anderen Musikern besetztes Oktett spielte "Pretty for the People" (Savoy, 1957) ein. Die Musiker waren Johnny Griffin (ts), Pepper Adams (bars, ts), Kenny Dorham (tp), Buster Cooper (tb), Wynton Kelly (p), Paul Chambers (b), Max Roach (dm) und Chino Pozo (perc).

 

Für "Blues Suite" (Savoy, 1958) holte er zehn Musiker dazu, für "Afro-Soul/Drum Orgy" (Prestige, 1965) sieben Instrumentalisten. A.K. Salim starb am 1. Januar 2003 im Alter von 80 Jahren. Unter dem Titel "The Modern Sounds Of A. K. Salim" (Fresh Sound, 2007) wurden auf einer Doppel-CD wurden alle seine Aufnahmen für "Savoy" zusammengefasst.                 04/25

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