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Ken Peplowski

  • musicmakermark
  • vor 13 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Jazz-Klarinettist, Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader zwischen Dixieland, Swing und Mainstream, geboren am 23. Mai 1959 in Cleveland, Ohio. Er trat schon als Zehnjähriger mit dem Familienorchester und mit Polka-Orchestern in der Gegend um Cleveland auf.



Während der High-School-Zeit wandte er sich dem Jazz zu. Von 1978 bis 1980 tourte er mit dem  Ghost Orchestra von Tommy Dorsey unter Leitung von Buddy Morrow durch die Lande. Während diesen Tourneen konnte er bei Sonny Stitt studieren.

 

1980 zog er nach New York City, wo er unterschiedliche Jazz-Richtungen spielte. Ab 1984 war er als Tenorsaxophonist Mitglied des Benny Goodman Orchesters, das Goodman zwei Jahre vor seinem Tod neu lanciert hatte. Mit Goodman sowie mit The Bad Little Big Band, Leon Redbone, dem The Dan Barrett Octet und anderen stand er ab Mitte der 1980er Jahre erstmals im Studio.

 

1987 begleitete er Mel Tormé bei Aufnahmen für "Concord Jazz". Für dieses Label konnte Peplowski selber erste Aufnahmen realisieren. Es war dies "Double Exposure" (Concord Jazz, 1988) eine Quintett-LP mit Ed Bickert (g), John Bunch (p), John Goldsby (b) und Terry Clarke (dm).

 

Für "Concord Jazz" folgten Dutzende weitere Aufnahmen, darunter bis Mitte der 1990er Jahre fünf in unterschiedlichen Besetzungen als Ken Peplowski Quintet. Diese Aben waren "Sonny Side" (1989), "Mr. Gentle And Mr. Cool" (1990), "Illuminations" (1991), "The Natural Touch" (1992) und "Live At Ambassador Auditorium" (1994), letztere mit Harry "Sweets" Edison (tp) als Gast.

 

Auf "Groovin' High" (1992) war er dazwischen Co-Leader an der Seite der Tenorsaxophonisten Scott Hamilton und Spike Robinson gewesen mit Howard Alden (g), Gerald Wiggins (p), Dave Stone (b) und Jake Hanna (dm) als Begleiter.  "Ken Peplowski & Howard Alden" (1993) und "Encore" (1995) sowie viel später "Pow-Wow" (Arbors, 2008) waren Duoalben mit Alden.

 

Unter seinem Namen, als Co-Leader, Gast oder mit eigenen Gruppen unter Bandnamen wie Ken Peplowski Gypsy Jazz Band, Ken Peplowski Quartet, The Ken Peplowski Big Band, The Ken Peplowski Quintet und Pizzarelli-Peplowski Sextet erschienen im Laufe der Jahre an die 70 Aufnahmen.

 

Peplowski ist auf den Soundtrack mehrerer Woody-Allen-Filme zu hören. Er war Mitglied der Gruppen Andy Stein And Friends, David Ostwald's Gully Low Jazz Band, Dick Hyman Group, Eddie Higgins Quintet, Loren Schoenberg And His Jazz Orchestra, Marty Grosz And His Hot Combination und Mel Torme And His All-Star Quintet.

 

Auch war er Mitglied der Formationen Michael Moore Trio, Randy Sandke's New Yorkers, Shoeless John Jackson Quartet, Terry Waldo's Gotham City Band, The Allan Vaché - Johnny Varro Combos, The Django Reinhardt Festival, The George Masso Quintet, The Inside Out Jazz Collective, The Johnny Varro Swing Seven, The Melody Makers, The Mike Greensill Quintet und The Nagel Heyer Allstars.          04/25

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